Die fehlende digitale Anzeige sorgte für zusätzliche Unruhe. Nach mäßigem Start und zwischenzeitlichem 6:7-Rückstand (15.) schwang sich Ines Mahnke im EURo-Tor zu einem super Rückhalt für ihr Team auf. Über 15:11 (30.), 20:20 sowie 24:20 machten sich die Gastgeberinnen das Leben in der Schlussphase noch einmal unnötig schwer. "Wir können froh sein, dass Kinderhaus in den letzten Minuten noch drei Konter verdaddelt hat", schaute Betreuer Andreas Horn zurück. Für die EURo-Tore zeichneten Finke (6), Schneckenberger (6/2), Ellerhoff (3), Kleimann (3), S. Mahnke (3), Lahr (2) und Rahrbach (1) verantwortlich.